Irmgard Behrend

Mein Name ist Irmgard Behrend.

Ich komme aus Kohlberg in der Oberpfalz ...

Ich bin Rentnerin und habe jetzt viel Zeit meinen Hobbys nachzugehen ...

Ich gehe gerne wandern und koche und backe auch sehr gerne. Und ich mag alles, was man mit lieben Menschen unternehmen kann.


Vor ca. sieben Jahren fing ich an, Gedichte zu schreiben.

Da meine Zeilen gut ankamen, wurde eine echte Leidenschaft daraus.

Ich liebe es, mit Sprache zu spielen und große Gefühle in wenige Zeilen zu verpacken.

Für mich sind Gedichte wie ein kleines Fenster zur Seele.

Ich schreibe um Momente fest zu halten, die sonst im Alltag untergehen würden. Die Themen sind bunt gemischt.

Ich freue mich darauf, meine Gedanken mit euch zu teilen.


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Fabio Berman

Ich heiße Fabio Koch, veröffentliche hier als Fabio Berman, bin 35 Jahre alt und schreibe seit ziemlich genau vier Jahren wieder Gedichte nach ein paar Versuchen in meiner Jugendzeit.

Das Schreiben hilft mir, meine Gefühle zu verarbeiten und meine Gedanken zu ordnen. Es macht Spaß. Und wenn ich mit meinen lyrischen Ergebnissen andere Leute erreichen und sie kurz in andere Welten mitnehmen kann, ist das was Schönes und ich kann mir einbilden, was Nützliches getan zu haben. Ich hoffe, ich habe auch in Zukunft noch genug Ideen, die ich auf Papier bringen kann.


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Bei Poetry.de unter dem Namen Travis Beamer^^: https://www.poetry.de/


Sein Buch „Die schimmernden Welten des Travis Berman“: https://t1p.de/f28ow


und sein Buch „Das Pulsieren der Phantasie“: https://t1p.de/uya3b

Erika Dressler


Erika Dressler wurde 1945 in Sebnitz-Schönbach geboren. Sie erlernte den Beruf einer Stenotypistin und arbeitete später als Abteilungssekretärin. Wohnt seit über 60 Jahren in Neustadt. Sie ist verheiratet, hat 3 Kinder, 6 Enkel und 6 Urenkel.



Sie hat über 500 Gedichte verfasst und mehrere Geschichten (alle selbst erlebt) geschrieben. Heimatliches, Jahreszeiten, Nachdenkliches, Kinder, Lustiges. Veröffentlicht auf Postkarten und in verschiedenen Anthologien und Broschüren.


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Ernst Richard Edinger

Alltag


Ich bin blind und kann nichts sehn

Ein Fersensporn plagt mich beim Gehn

Mein Hörvermögen ist nur schwach

Der Vorteil ist mich stört kein Krach


Wenn ich in die Hocke geh

tut mir nicht nur der Rücken weh

Nach oben komm ich auch nicht leicht

Ein Sessel mir als Stütze reicht


Paco heißt mein Blindenhund

Er schaut in meiner Seele Grund

Zum Gacken hockt er sich ins Graserl

Dann sag ich zu ihm brav, mein Haserl


Mein Leben ist ein Tasten, Suchen

Ich lache gern und kann auch fluchen

Wer mich nicht mag, den werd ich segnen

auf dass wir friedlich uns begegnen.


© Ernst Richard Edinger


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Margit H. alias Roswida Engels


Hi, ich bin Margit H. alias Roswida Engels aus Thüringen und ich schreibe eigentlich nur, damit meine Gedanken nicht in mir verloren gehen ... und als Gedichte kann man sie der Welt mitteilen.


Meine Themen sind vor allem aus dem Leben gegriffen.


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Michael Eschmann


Michael Eschmann, geboren 1958 in Mannheim.

Er schreibt neben journalistischen Beiträgen über Literatur und Kunst auch Essays, Gedichte, Kurzgeschichten, Rezensionen und Theaterstücke.


*** Veröffentlichungen in Blogs, Online-Magazinen und Literaturzeitschriften. ***



Buch -Veröffentlichungen:

Drama: Dantons Tod in Weiterstadt (2015, Selbstverlag). Prosa: Gedanken zu Franz Kafkas Text „Fürsprecher.“ Textanalyse und Interpretation (2024, Verlag Grin).

Lyrik: Tage kühl vom Regen umarmt (2024, Verlag Moloko Print), Zueignungen (2026, Verlag Neun Reiche). ***


Er betreibt in Groß-Gerau ein Versandantiquariat.


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Marion Foltin


Ich bin 68 Jahre alt und vor 16 Jahren an unheilbarem Knochenmarkkrebs erkrankt, ich bin ein sehr kreativer Mensch, der gerne Sachen oder Kunstwerke herstellt.

Ich bin schon mein Leben lang eine Bücherratte. Bücher faszinieren mich. Ebenso male ich sehr gerne. Ich liebe Farben, interessiere mich für Kunst und in den letzten Jahren habe ich angefangen, Gedichte zu schreiben. Erst einmal nur für mich, vielleicht um auszudrücken, wie ich mich fühle oder um Ordnung in meine Gedankenflut zu bringen, ich bin kein gesprächiger Mensch, sehr viele Unterhaltungen und Diskussionen bleiben in meinem Kopf. Und dann wenn es zu viel wird, formuliere ich kleine Gedichte daraus.


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Ernestine Freifrau von Mollwitz

Mein Credo: „Carpe diem“


Fräulein Corona hat mich im Jahr 2020 zum Gedichteschreiben verleitet.

In der Gedichte-Oase habe ich seit März 22, >893< Gedichte veröffentlicht.

Die fleißigen Bienen von Gedichtezauber verzaubern mich seit 12/23.

Ihnen habe ich viel zu verdanken.

Die Fehlentscheidungen der „Großen“ und die täglichen Ereignisse des Lebens inspirieren mich unendlich. Den Wert eines Menschen erkenne ich daran, wie er bereit ist, für andere etwas zu tun, natürlich freiwillig und ohne Entlohnung. Ich wünsche mir mehr Glück für alle Menschen dieser Erde.

Bescheiden und ökologisch leben ist für mich von großer Bedeutung. Gute Freunde sind mir sehr wichtig.

Ich war in fünf verschiedenen Berufen tätig. 14 Jahre habe ich meinen fröhlichen Tanzclub als Präsident geleitet. Rehaschwimmen, Aquagymnastik, Fahrradfahren und Hobbygärtnern halten

mich jung.

Vorbilder für mich sind alle guten Menschen dieser Erde.

Das beste Medium ist für mich der Volksmund.

In meinen Gedichten findest du die Totengräber unserer Gesellschaft, aber auch die Liebe und das Glück der Menschen.

Meiner Lektorin und allen mit mir verbundenen Menschen möchte ich lieben Dank sagen.


Facebookprofil: https://www.facebook.com/ernestine.freifrau.von.mollwitz.2024


Auch zu finden in der Gedichte-Oase: https://www.gedichte-oase.de/autor/ernestine-freifrau-v