Galerie Liebe 7

Wenns passiert

 

Wenn ich an meine Liebste denk

dann fliegt mein Herz zu ihr

Ich spüre sie wie ein Geschenk

und wäre grad bei mir

 

Ich flüstere dann in ihr Ohr

ganz verrückte Sachen

und steh vor ihr als reiner Tor

Da fängt sie an zu lachen

 

Ich krieg mich langsam wieder ein

im Wonnemonat März

Bald kommt sie bei der Tür herein

Voll Freude klopft mein Herz.

 

© Ernst Richard Edinger


Bild: Pixabay

Gedanken einer Liebe


Ich wähnte dich schon lange fort.

So still ist's in mir geworden.

Deine Stimme verlor sich in meinem Ohr.

Gedanken versteckten sich in meinem Kopf.

Bis ich dein Bild am Schreibtisch stehen sah.

Mein Herz war wie eine Knospe,

die sich in der Sonne langsam öffnet.

Und meine Gedanken fanden ihren Weg.

Noch sind wir getrennt,

ich bin hier und du bist dort.

Getrennt und doch vereint.

Vereint, wie zwei Herzen, die sich lieben.

Soll ich meinen Geist betrügen,

um nicht so oft an dich zu denken?

Nein, es sind Gedanken voller Liebe.

Wie wär es, wenn ich doch

für immer bei dir verbliebe?

Der Tag ist nicht mehr fern,

so kann die Liebe in Liebe wachsen.


© Niederbrucker Harald


Bild: Pixabay


Autorenprofil in der Poesiewerkstatt:

https://poesiewerkstatt.net/index.php/projekte/autoren/2-uncategorised/89-harald-niederbrucker

Hoffen & Bangen

 

Bin zwischen Hoffen und Bangen

in meinen Gefühlen gefangen.

Zwischen dem, was ich träume,

nur ja nicht versäume,

und dem, was passiert;

ich ignoriers ungeniert.

 

Wider besseres Wissen

will ich dich nicht vermissen,

möcht dich halten und lieben,

doch du hast mich vertrieben

ganz aus deinem Herzen;

das bereitet mir Schmerzen.

 

Kann es einfach nicht glauben,

hängst so hoch deine Trauben,

dass ich sie nicht kann pflücken,

und uns damit beglücken;

so unerreichbar für mich,

trotzdem will ich grad dich!

 

Möchte mich dir beweisen,

bin noch kein altes Eisen,

und sehr heiß, ja fast glühend

mich um dich stark bemühend,

hab ich mir dich gekrallt;

doch du bleibst eiskalt.





Würd so gern mit dir gehen,

mich nie weg von dir drehen.

Sorgen mit dir dann teilen,

ewig mit dir verweilen,

immer dein Lächeln sehen;

doch du lässt mich stehen.

 

Könnt ich doch bei dir bleiben,

und mit dir etwas treiben.

Möcht gern mehr von dir haben,

an jeder Stunde mich laben.

Seh die Zeit als ein Zeichen;

doch du lässt sie verstreichen.

 

Ungenutzt und ohne Liebe,

keine Chance für neue Triebe.

Und so kommt es wie es musste,

bin komplett aus der Puste,

ringe nur mehr nach Luft

bis die Hoffnung verpufft …

 

© DerPoet (08/16)

 

Bild: Pixabay

 

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Der Weg ist das Ziel


Wir sind festgefahren,

haben keine Abzweigung gesehen.

Durch Vorwürfe und schlechte Erfahrungen konnte es nicht vorwärts gehen.

Lass uns den Rückwärtsgang einlegen, Kilometer für Kilometer wieder in gleiche Richtung sehen,

wenn nötig, lass' uns eine Rast einlegen,

die Beine vertreten,

Schritt für Schritt aufeinander zugehen.

Jede holprige Strecke mit Schrittgeschwindigkeit fahren,

jede Baustelle gemeinsam umfahren.

Weit sind wir gekommen, haben uns Zeit genommen, nicht aufgegeben.

Damit wir am Ende, Hand in Hand, den schönsten Ausblick erleben!


© Aline-Malizia Becker


Bild: Pixabay


Instagram: https://www.instagram.com/miamalizia_poesia/


Kopfüber                       

 

Ich lege meinen Kopf in Deine Hände,

denn du tust mir gut,

dann schließe ich meine Augen,

spüre neuen Lebensmut.

 

Mein Kopf ist schwer,

er hat Gewicht,

ich wünsche dich her,

deine Hände halten mich.

 

Mein Gesicht wird wieder glatt

und von mir streifst du ab

manch hartgewordenen Stellen,

es versinken hohe Wellen.

 

Alte Krusten lösen sich,

Wogen streicheln mein Gesicht.

 

Ich spür meinen Kopf in deinen Händen

du hältst ihn sicher, er fühlt sich warm.

Und wenn ich dann die Augen öffne,

nimmst du mich in deinen Arm.

 

Ich leg meinen Kopf an deine Schulter,

einfach so ganz sacht.

Träume aufgewühlt von gestern,

aufgehoben aus der Nacht.




Deine Nähe Balsam für meine Seele,

lass sie aus dem Fenster schaun,

wenn ich dann des Weges ziehe,

schöpfe ich Kraft im Vertrauen.

 

Ich löse mich und stehe auf,

fall nicht um im Tageslauf.

Gehe ein Stück in mir getragen,

will Leben wieder wagen.

 

Danke dir für diesen Augenblick,

der mich hat zutiefst berührt,

ihn in Erinnerung dir schick,

dass er dich immer führt.

 

© Christine Bücker


Bild: Pixabay


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Entflohen


Du bist entflohen

deinen alten Mustern - ohne Hohn.

Alte Prägungen lässt du fallen,

Die wahre Liebe tritt nun empor - in Intervallen.

Du hattest dich am Anfang dagegen gewehrt,

das hat den Prozess nur unmöglich erschwert.

Du wurdest eines Besseren belehrt.

Nun bist du bereit dich hinzugeben,

tief einzutauchen in ein neues Leben.

Geben.

Dich über deine Grenzen erheben.

Du lässt dich führen,

greifst nicht ein, denn du kannst spüren,

dort, wo es dich hinleitet,

wird dir der Weg bereitet.

Du bist begleitet.

Von Engeln.

Von hohen geistigen Wesen.

Dämonen versuchen sich einzudrängeln.

Dich zu gängeln.

Du lässt sie gehen,

ihre Spur im Winde verwehen.

Kein Versehen.

Verstehen.

Dass alles hat einen Sinn im Leben.

Sich hinzugeben.

Pures Sein.

Sich neu zu entdecken.

Verborgene Potenziale erwecken.

Klarheit und Reinheit.

Einheit.

Zutiefst erfüllt.

Seelenpotenzial enthüllt.

Du verneigst dich vor deinem Sein.

Gräbst ganz tief in dein Unterbewusstsein.

Offenbarung.

Viel Erfahrung.

Hilft dir zu wachsen,

Dich zu enthüllen.

Dein Leben mit positiven Gedanken erfüllen.

Dich schmücken.

Entzücken.

Aufbegehren.

Gegen Restriktionen, die deine Entwicklung erschweren.

Entbehren von materiellen Pfründen.

Befreien von allen sogenannten Sünden.

Lachen und Erwachen,

Aus tiefstem Herzen.


Ohne Schmerzen.

Freude erleben.

Neue Konstrukte weben.

Neues erschaffen. Frieden.

Ohne Waffen.

Mit Worten und Taten,

im Garten, mit einem Spaten.

Mit deiner eigenen Hände Arbeit.

Du fühlst dich befreit.

Von fremden Erwartungen .

Entartungen.

Du bemühst dich nur, dir selbst zu genügen.

Dich nie wieder zu betrügen.

Du zu sein in jeder Zelle.

Die Dunkelheit führt dich ins Helle.

Verführt.

Berührt.

Ganz tief in deinem Herz.

Öffne dich auch für den Schmerz.

Er wird dich erretten.

Deine Seele neu betten.

Verführen.

Du kannst die Seelen der anderen spüren,

sie tief berühren.

Sie begleiten,

zusammen neue Wege beschreiten.

Leiten und führen.

Dich fragen: Werde ich versagen?

Kann ich es wagen?

Und ja! Du wirst alles machen, was dich weitet,

Dich ins Licht begleitet,

Dich führt zu Deiner wahren Essenz,

Egal ob im Winter oder im Lenz.

Du lässt es einfach geschehen,

kannst dein Zukunft sich schon sehen.

Voller Freude.

Du bist voller Motivation,

im 7. Himmel - der Matrix entflohen!!


© Franciline, 16.07.2024


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Sterne kaufen

 

Ich möcht dir gern die hellsten Sterne kaufen

Die schönsten würd ich suchen nur für dich

Inmitten aller Galaxienhaufen

Erforschen jeden einzeln inniglich

 

Sogar zum Regenbogenland hinlaufen

Dort sammeln alle Farben feierlich

Verpack sie dir in Samt und gold‘nen Schlaufen

Will schmeicheln Dir mit jedem Farbenstrich




Pflanzen würd ich Rosen und Spitzwegerich

Der holde Blumenduft soll dich berücken

Das Kraut will ich zum Wohl für dich lieb pflücken

 

Ich träum, wie unsre Seelen wiegen zärtlich

Vom Sternenglanz umkränzt sich gar entzücken

Mit farbenfrohen Küssen sich beglücken

 

© Birgit Gürtler


Bild: Pixabay


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Die Macht der Liebe


Zart und leise summe ich ein Lied …

das empor aus dem Herzen schwebt …

als würde es mich liebevoll umarmen …

dabei in Tagesträumen mich wiegt.


Träume, die von wahrer Liebe erzählen …

von Allem, was um uns herum geschieht.

Wie die Achtsamkeit gegenüber Tieren …

keines von ihnen sollte man quälen.


Jede Blume, jeder Grashalm oder Baum …

hat seine Berechtigung im Leben.

Ohne sie wär` unser Leben schnell vorbei …

grausam endend in einem schlimmen Traum!





Nur die Liebe lässt alles gedeihen …

wenn man den Vorhang für sie öffnet.

Dann herrscht Vertrauen, niemals Gier …

alles würde sich aus Zwängen befreien!


Das Buch der Liebe wird vom Staub befreit …

würde man wieder mehr darin lesen.

Würden alle seinen Anweisungen folgen …

trüge jeder dazu bei, dass die Erde gedeiht.


© Aquarell und Text: Claudia Solbach


Website: www.augenblicke-art.de


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Lieb mich mit allen Sinnen

 

Komm in meinen Arm,

ganz sacht und leise,

ich halte dich warm

auf meine eigne Weise.

 

Gib dich hin, sei frei,

genieße den Moment,

es ist ja nichts dabei,

Liebe, die nicht trennt.

 

Lass alle Zweifel los,

sei einfach nur du,

ein Segel, ein Floß

und etwas Wind dazu.

 

Kein Land in Sicht,

aber treibende Kraft.

Am Horizont Licht,

es ist bald geschafft.

 

Glaube und vertraue

auf das, was geschieht.

Alles, was ich erbaue

dem, der es nur sieht.


Vieles ist unscheinbar,

klein und oft zu leise.

Und doch wunderbar

auf seine eigene Weise.

 

Schließ die Augen nun,

sei ganz einfach still.

Du brauchst nix zu tun,

weißt längst, was ich will.

 

Leg dich hin in aller Ruh,

sei bereit zu träumen.

Fortan und immerzu

wirst du nix versäumen.

 

Du kannst nur gewinnen,

gib dich hin, fühl dich frei.

Lieb mich mit allen Sinnen.

Im Hier und Jetzt sei dabei.

 

© Christine Bücker


Bild: Pixabay


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Liebe Frau


Schon als junger Bursche, als ich dich sah,

schlug es ein wie ein Blitz, da war es klar,

ich werde dich lieben bis in alle Ewigkeit,

als alte Frau, dick oder dünn, als junge Maid.

Für mich warst du schon immer die Schönste von allen,

seit damals bin ich gefeit vor Venusfallen.

Keine Andere wollte ich und will ich lieben

drum lass uns die letzten Tage noch genießen.

Komm mit mir, mein Herz, wir werden verreisen,

die Welt noch mal sehen, auf unsere Weise.

Was du nicht mehr hörst, hör ich jetzt für dich,

wohin du nicht laufen kannst, ich laufe für dich,

was du nicht mehr weißt, ich erinnere dich,

denn ich bin du und du bist ich,

zusammen sind wir Liebe.


© Sophie Westphal


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Liebe-Diebe!?

 

Die Kunst des Liebens

ist die Kunst des Diebens.

Denn ich stehle mir

ein Stück Liebe von dir.

Doch will ich's nicht verstohlen,

sondern laut und unverhohlen.

Wir geben uns hin und können es wagen.

Wir nehmen es uns und brauchen nicht fragen.

Nimmt jeder doch nur, was der Andere ihm gibt.

 

© Siegfried Niemeier

 

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Weißt du noch?

 

Weißt du noch?

Als du mit dem Bus ankamst,

ausstiegst und mich ganz fest

in deine Arme nahmst?

 

„Sehnsucht“ nanntest du das Gedicht,

welches du während unserer Trennung

schriebst unter Schmerzen

und es brennt noch immer,

wenn ich es rezitiere,

in unser beider Herzen.

 

   Sehnsucht

 

   Ich liege allein, allein ohne dich

   und frage, was ist das für ein Leben

   für mich.

   Ich bin hier und doch nicht da,

   und meine Gedanken

   fliehen hin zu dir tausendmal.

   Allein ohne Frau, allein ohne Kind,

   ob ich wohl bald den Weg

   nach Haus' wieder find'?

   Dies steht im Raum.

   Doch ich weiß schon den Tag,

   an dem ich euch und eure Liebe

   mit all meiner Kraft genießen mag.

   

   Und einer soll kommen,

   der uns wieder trennt,

   der muss sich verbeißen,

   denn er merkt, wie stark

   unsere Liebe brennt.

   

   Und ich rufe voller Wonne,

   ich liebe dich so, wie die Erde

   die Sonne.

 

Weißt du noch?

Und niemand konnte uns je wieder

durch Trennung bestrafen.

Wir haben zusammen geweint, gelacht,

geliebt, gearbeitet und

natürlich auch geschlafen.

Viele „Hoch“zeiten durften wir erleben,

das hat sich durch unsere

treue Liebe

so ergeben.

Und wer uns kennt, der weiß genau,

nur der Tod scheidet uns

von Mann und Frau.

Das weißt du doch!

 

© Margit Smigielski

 

Bilder: Pixabay


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Meine Tonleiter

 

DO RE MI!

Wos tat I ohne DI?

Du bist die Musik in meinem Herzen.

Du hältst meine Hände im Schein der Kerzen.

Du bist das Lied in meinem Ohr.

Ich frag mich, was gab es davor?

FA SO LA SI DO!

Du bist immer für MI DO!

Ich danke dir dafür, mein Mann,

der fast alles kann.

Dass du mich so erträgst, wie ich bin.

Nimm mich auch weiterhin so hin.

Du bist und bleibst mein DO RE MI.

In allen Tonlagen gibt es nur DI!

FA SO -

wir zwa san füreinander DO.

LA SI DO -

und des Tog für Tog.

 

© Karin Friesenbichler

 

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Tief in mir drin ...


Tief in mir drin

ich unendlich glücklich bin,

deine Liebe mir den Tag erhellt,

bist die Sonne unserer Welt.


Mit dir vergeht die Zeit wie im Flug,

bekomm von dir nicht genug,

drück mich immer an dich ran,

damit ich deine Aura spüren kann.


Deckst mich zu mit deiner Liebe,

wenn es doch für immer bliebe,

des Abends unser beider Augen strahlen,

wir Herzen auf beschlagene Scheiben malen.


© Michael Wies


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Bad Kreuznach - Kurstadt an der Nahe - meine Heimatstadt:

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Öffne dich


Öffne die Tür

und lass die herein,

mit denen du lachen,

aber auch weinen kannst

Öffne deine Hand zum Gruß

und Freundschaft

fließt durch den Raum,

Öffne deine Arme,

und der Druck

an deinem Körper sagt dir,

du bist nicht allein,

Öffne dein Herz

und lass alle Gefühle raus

und die Spuren von Wärme,

die dich durchfluten,

werden sichtbar,

Öffne deinen Mund zum Kuss

und dein Verlangen

wird zum Ereignis des Tages,

Öffne deine Augen

und du wirst glücklich sein.


© Margit Smigielski


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So bist du

 

Du bist, wie du schaust,

verfolgst, was geschieht,

unverwechselbar.

Wie eine Welle, die aufbraust,

auf dem Rücken des Meeres sich wiegt,

dir selbst ganz nah.

 

Du bist, wie du lachst,

vom Augenblick befreit,

ein Unikat.

Wie die Sonne nach der Nacht,

dem Himmel zugeneigt,

es in sich hat.

 

Du bist, wenn du erzählst,

getragen vom Wort,

authentisch.

Wie ein Mensch auserwählt,

hier an diesem Ort,

geborgen im Licht.

 

© Christine Bücker


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Liebeserklärung

 

Weine nicht, ist auch der Tag mal trübe.

Lach mit mir die Sorgen fort.

Halt dich fest an meiner Liebe,

sie folgt dir an jeden Ort.

Wo du bist, wird sie dich finden.

Was du tust, sie ist bei dir.

Niemals wird sie leis verschwinden,

solange deine ist bei mir.

 

© Elvira Lehmann


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Sieg des Herzens.

 

Ich wünsche mir,

was meine Seele schreibt.

Das hat ein Gewicht

in meinen Gedanken.

Wenn ich nachts

in der Stille wandre

und die dunkle Nacht

mich umschließt,

öffnet sich mein Herz.

Ich denke an Dich.

Sehe Deine Augen

vor Freude leuchten.

Gleich einem Stern.

Du bist mir nah

in meinem Herzen.

Mit dem Wind

sende ich Dir eine Botschaft.

Über mir lockt der Sternenglanz,

eine bezaubernde Pracht.

Das Leben geht weiter,

ich folge Dir nach,

bis in die Ewigkeit.

 

© Helga von Hubatius-Kottnow


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Leuchte mir Glühwürmchen, leuchte.

 

Leuchte mir Glühwürmchen, leuchte.

Leuchte mir ein Stück.

Leuchte mir für mein Seelenheil.

Leuchte mir ins Herz hinein.

Leuchte für den Augenblick.

 

Trag dein Licht in die weite Welt hinaus.

Trag dein Licht zu meinem Schatz.

Sag ihm, ich wart auf ihn zu Haus.

Sag ihm, auf unserem gemeinsamen Platz.

 

Leuchte mir Glühwürmchen, leuchte.

Leuchte mir und schenke mir deinen Schein.

Leuchte mir in dunkler Nacht.

Leuchte mir, wenn ich auch wein'.

Leuchte mir ganz mild und sacht.

 

Frag ihn, wann er kommen mag.

Frag ihn, ob er an mich denkt.

Klag ihm doch mein Herzeleid.

Klag und küsse ihn zugleich.

 

Leuchte mir Glühwürmchen, leuchte.

Leuchte mir, wenn die Tageslichter gehen aus.

Leuchte mir ein Stück des Weges.

Leuchte mir, auch wenn alles ist vergebens.

 

© Karin Friesenbichler

 

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Das mit uns geht tiefer ...

 

In deiner Seele möcht ich wohnen,

dich mit ganz viel Liebe belohnen,

das wär gar so fein,

könnt ich dir ganz nah sein.

Möcht die Wege deiner Gedanken sehen,

versuchen dich zu verstehen,

dir folgen auf Schritt und Tritt,

in Gedanken lauf ich lang schon mit.

Bist du weit weg und fern von mir,

steh ich in Gedanken hinter dir,

bist mein Frieden hier auf Erden,

das mit uns kann was werden.

 

© Michael Wies

 

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Warum?

 

Wir stehen uns gegenüber.

Bewaffnet!

Sie mit der Klinge der Eifersucht.

Ich mit dem Knüppel des Trennungsschmerzes.

Dann gehen wir auf uns los.

Schlagen und stechen auf uns ein.

Brechen irgendwann unter den Schmerzen,

die wir dem Anderen zugefügt haben, zusammen.

Dabei sollten wir wissen, wie dumm es ist,

unsere Liebe so zu prüfen.

 

© Siegfried Niemeier

 

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Füreinander da sein ...

 

Sich so nah sein,

füreinander da sein,

ist nicht immer leicht,

haben trotzdem was erreicht.

Lernen uns immer besser kennen,

träumen vom sich nie wieder Trennen,

beim miteinander Reden und Telefonieren,

wir uns ineinander verlieren.

Vergessen Raum und Zeit

in diesen Stunden zu zweit

und ist man sich auch mal fern,

hat man sich doch immer gern.

Dank dir für dein Vertrauen,

kannst auf mich bauen,

möcht dir einfach nah sein,

immer für dich da sein.

 

© Michael Wies

 

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Liebe ist mächtig


Gar viele von der Liebe reden,

doch mangelt es am lieben Tun,

die wahre Liebe zu verbreiten,

lässt alle Heucheleien ruhn.


Die Liebe predigt niemals Wasser

und trinkt dann insgeheim den Wein,

sie ist zu jeder Zeit authentisch

und wird für immer ehrlich sein.


Die Liebe muss sich nicht erkaufen,

sie ist seit Ewigkeiten da,

ein jeder wird sie in sich finden,

kommt er nur seinem Herzen nah.


Hast du die Liebe erst gefunden,

dann schenkt sie dir ein Glücksgefühl,

die wahre Liebe ist so mächtig,

das Licht ist da, es braucht kein Ziel.


© Roland Pöllnitz 2024


Bild: Pixabay


Website: www.pöllnitz.eu



Hör auf, dich zu vermissen


Ich kann dich nicht fassen

nicht sehen oder spüren.

Kann nicht von dir lassen

will dich doch nur berühren.


Meine Sehnsucht so tief

und du bist so weit entfernt.

Ich war dir nah und ich lief

Abstand ganz neu erlernt.


Immer wieder diese Träume

von längst vergangner Zeit.

Erwische mich und versäume

zu vergessen all unser Leid.


Will sehen das Gute in dir

alles andere vergessen.

Hab geliebt, glaube mir

war fast wie besessen.


Was uns immer verband

war mehr als nur Liebe.

Hab niemand so gekannt

bei dem ich einfach bliebe.


Und doch ist es zerrissen

alles, was uns verbunden.

Hör auf dich zu vermissen

hab mich selbst gefunden.


© Christine Bücker


Bild: Pixabay


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Dialoggedicht

 

Ich:

 

Was ist es, was ich suche

Wer gibt mir das, was hilft

Ist es die Insel, die ich buche

Die meine Sehnsucht endlich stillt

In meinem Körper wird es kalt

Ich brauche Wärme, suche Halt

Die Seele friert, das Herz gebricht

Wo finde ich im Dunkel Licht?

 

Du:

 

Stell dir vor, du wärest hier

Vertrauen in die Kraft von mir

Dir zu helfen, dich zu tragen

Kraft zu geben diesen Tagen.

 

Lass dir Zeiten zum Verweilen

In meinem Raum der Insel gleich

Ein Hauch von Zauber zum Verteilen

Musik zum Träumen, der Düfte reich

Begegne dir, mit meinen Händen

Und geb dir Heilung, Kraft und Mut

Dass sich Körper, Seele fänden

Vertraue mir, ´s wird alles gut

 

Ich führe dich durch meine Hände

Dorthin, wo du Zuhause bist

Du fühlst in dir die tiefe Wende

Lass es werden, wie es ist.

Du bist bei dir in stiller Ruh

Du atmest sanft, die Augen zu

Auf deiner Haut wie warmer Sand

Spürst du die Poesie der Hand

Die dich leicht und sanft berührt

Und heilend zu dir selber führt.

 

Ich:

 

Ich schließe meine müden Lider

Spüre deine Hände wieder

Das Gefühl in meinem Bauch

Spricht, was ich wirklich brauch

Die Gedanken stehen plötzlich still

Und ich spür' was ich sicher will …

 

© Leonhard Blank

 

Bild: Pixabay


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Für die Zukunft viel Glück ...

 

Dachte, es würde für immer so bleiben

und wir wären glücklich, wir beiden,

doch irgendwas ist schiefgelaufen,

Liebe lässt sich nun mal nicht kaufen.

Du lebst in deiner eigenen Welt,

für dich zählt nur das liebe Geld,

dir Böses zu wünschen liegt mir fern,

hab dich doch immer noch gern.

Wünsch dir für die Zukunft viel Glück,

schau nach vorn und nicht zurück,

wirst auf ewig in meinem Herzen sein,

doch meinen Weg geh ich weiter allein.

 

© Michael Wies

 

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Bad Kreuznach - Kurstadt an der Nahe - meine Heimatstadt:

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Schau mich an


Schau mich an, Schau mich an.

Vergrabe deine Traurigkeit in mir.

Geh nicht in das dunkle Haus,

wo das Leid aus den Fenstern blickt.

Gehst du hinein, bist du gefangen,

von den Seelen, die sich nicht finden

und blinde Spiegel sehen nichts.

Schau mich an, Schau mich an.

Wieso sind deine Augen ohne Licht?

Lass deine Tränen keine Bäche füllen.

Nimm die starre Maske vom Gesicht

und schenk mir nur ein Lächeln.

Du fühlst es doch, das Leben.

Leg deine Vergangenheit in meine Hände

und tanze mit mir im Regen.

Schau mich an - ich liebe dich.


© Niederbrucker Harald


Bild: Pixabay


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Wenn Du nicht ...

 

Wenn du nicht bei mir bist,

mein Herz dich sehr vermisst,

doch deine Worte sind noch hier,

klingen so tief nach in mir.

Dort wo sich unsere Gedanken trafen,

liegt für mich der Heimathafen,

auf ewig darfst du bleiben,

sollst nie mehr von mir scheiden.

Wie von Elfenfedern geführt,

hast du meine Seele zart berührt,

so was hab ich bisher nie gekannt,

mit dir ich wahre Liebe fand.

 

© Michael Wies

 

Bild und Hintergrund: Pixabay


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Liebestraum


Lass uns heut Nacht von Liebe träumen.

Und kein Minute je versäumen.

Denn Zärtlichkeit schlägt uns in Bann.

Du bist für mich der liebend Mann.

Ich spüre die Unendlichkeit,

die diese Liebe hält bereit.

Mit jeder Faser spür ich dich.

Du wärst der richtge Mann für mich.

Mein Herz es pocht; das Blut es fließt.

Ich alles jetzt durch dich genieß.

Mein Kopf, er rauscht durch Zeit und Raum.

Ein Glücksgefühl, ich glaub es kaum.

Was mach ich nur, wenn Traum vorbei.

Der Tag ist da, das Allerlei.

Noch hältst du mich in deinem Arm.

Gesicht, es glüht, der Körper warm.

Egal, was jetzt auch noch geschieht.

Die Liebe mich im Glück besiegt.


© Ute Wippler


Bild: Pixabay


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In unser beider Herzen ...

 

Schenkst du mir ein liebes Wort,

wischst du damit all die Tränen fort,

die ich schon um dich geweint,

weil das Schicksal es nicht gut mit uns meint.

Es gibt immer mal schwere Zeiten,

Hauptsache ist, dass wir uns nicht streiten,

dass wir gemeinsam in die Zukunft sehen

und keiner den andern lässt im Regen stehen.

Unsere Liebe ist voll schönster Poesie,

mal dir unsere Welt bunt mit Fantasie,

in unser beider Herzen steht geschrieben,

werden uns bis ans Ende aller Tage lieben.

 

© Michael Wies

 

Bild: Pixabay


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Bad Kreuznach - Kurstadt an der Nahe - meine Heimatstadt:

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Katzen - Kleine Tiger auf vier Pfoten

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Gute Nacht - Geschichten

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Und es ist immer noch Liebe …

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Ich habe dich geliebt

 

Für dich habe ich mich selbst vergessen,

mein Beruf an einen Nagel gehangen.

Wollt mich mit deinem Liebsten messen,

du nahmst mich in deinem Bann gefangen.

 

Für dich hab ich viel aufgegeben,

nur um an deiner Seite zu sein.

Nach dir richtete sich mein Leben,

doch zum Schluss war ich mit mir allein.

 

Du hast nie wirklich zu mir gestanden,

unsere Liebe unterlag der Schweigepflicht.

Oft hast du mich dann nicht verstanden,

wenn Tränen durchströmten mein Gesicht.

 

Für dich hab ich gelacht und geweint,

in dir mich selbst gefunden.

Wir waren zusammen miteinander vereint

und doch schmerzten mich tiefsitzende Wunden.

 

Du hast mich zur Verschwiegenheit gezwungen,

dein Ansehen war wichtiger denn je.

Erst als ich über mein Schatten gesprungen,

wusstest du, dass ich bald geh.

 

Ich habe dich geliebt wahrhaftig und von Herzen,

warst du mir auch nicht immer nah.

Zurück blieben oft Kummer und Schmerzen,

als ich für uns keine Zukunft sah.

 

Für dich hab ich den Ort verlassen,

an dem ich ein Zuhause fand.

Vielleicht wirst du mich dafür hassen

und nimmer mehr reichen mir deine Hand.

 

Es tut weh, so weit fort zu gehen,

doch es ist besser für dich und mich.

Irgendwann werd ich dir gegenüberstehen,

denn vergessen kann ich dich nicht.

 

Für dich habe ich mich selbst verloren,

nach deinem Ermessen hab ich mich bewegt.

Jetzt nach Jahren bin ich neu geboren

und weiß, was es heißt, wenn was zu Ende geht.

 

Und an manchen Tagen denke ich an unsere Zeit,

in der wir beide so verbunden.

Doch keine Liebe besteht in Verschwiegenheit

und verheilt auch keine Wunden.

 

Für dich würde ich zum Nordpol ziehen,

würdest du nur ehrlich zu mir stehen.

Ach, ich vergaß, die Liebe war mir nur geliehen,

da helfen keine Tränen und kein Flehen.

 

© Christine Bücker

 

Bild: Pixabay


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Glaswand


Wenn Menschen zueinander finden,

aufrichtig lieben, vielleicht auch binden,

gemeinsam wohnen, Stück für Stück,

herrliches Leben, wonniges Glück.


Das Leben läuft weiter, Alltagsroutine,

beruflicher Stress, Mensch wird Maschine.

So wünscht man den Lebensweg, alles geht glatt,

obwohl so eine Strecke auch Tücken hat!


Alltagsroutine, Unachtsamkeit,

hält eine Überraschung bereit.

Man liebt das Leben, fühlt sich abgenabelt,

als jäh der Lebensweg sich gabelt.


Neugierde erwacht und ganz fein,

schlägt jeder eine andere Richtung ein.

Die Entfernung steigt, trotzdem vertraut,

merkt nicht, wie das Schicksal eine Glaswand baut.


Durch das Glas kann man den anderen sehen,

leider immer weniger verstehen.

Ihre Wege sind jetzt sehr verschieden,

beide sind unglücklich und unzufrieden.


Ein Gespräch ist wie ein starker Steg,

zurück zu einem gemeinsamen Weg.

Wenn man die richtigen Fragen stellt,

merkt man wie die Glaswand fällt!


© Karl-Heinz Remer/04.02.2024


Bild: Pixabay


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Sehnsucht

 

morgens gemeinsam aufwachen

zu zweit die Augen aufmachen

zusammen was Leckeres frühstücken

vorher den Nachwuchs behutsam aufwecken

ihn fürsorglich zur Schule bringen

in der Mittagspause der Gattin ein romantisches Lied singen

Vorstellungen, die nach „glücklicher Familie“ klingen

 

der Mensch ist nicht gemacht um alleine zu sein

das Glück eines Einzelgängers oft nur Schein

Einsamkeit ist wie Stehen auf einem Bein

mit Mitte 30 ist die Sehnsucht nicht gerade klein

 

dem Sprössling begeistert Fahrradfahren beibringen

ihm die weite Welt und das Leben erklären

im Familienurlaub erkunden neue Sphären

Fotos, um glückliche Erinnerungen zu ehren

 

wie wunderschön doch all diese Dinge wären

doch (im Moment) unerreichbar wie stachelige Beeren

was bleibt ist die schmerzliche Sehnsucht

und eine unbefriedigte Seele voller Durst

eine innere Stimme: „Sieh zu, dass du endlich spurst!"

phantastische Fantasie Bilder voller Sehnsucht

 

© Niko Soso


Bild: Pixabay


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Seine Facebookgruppe „LVDL Gedichte“: https://www.facebook.com/groups/227621508079568



AUGENblick

 

schaust du mir in die augen

verlier ich mich in mir

ich zerfließe auf dem boden

und liege zu füßen dir

schaust du mir in die augen

löse ich mich fast auf

vermische mich mit den luftmolekülen

und schwebe so zum himmel hinauf

schaust du mir in die augen

versinke ich im glück

verweile auf der wolke sieben

und komme nicht zurück

schaust du mir in die augen

scheint die zeit stillzustehen

die sekunden kommen nicht voran

so kann es immer weitergehen!

 

© Dynamorica Gelb-schwarz

 

Bild: Pixabay


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Im Tal meiner Träume!

 

Wagt ich's doch nur zu sagen,

wie mein Herz ihr schlägt.

Mein Schicksal habe ich beim ersten Kuss unserer Augen

in ihre Hände gelegt.

Tun muss ich's doch wie von Allmacht getrieben,

nervös wie noch nie.

Muss ihr der Liebe Worte flüstern, den Schmetterlingen gleich,

die von Blüte zu Blüte eilen.

Muss ihr kundtun die Liebe,

sonst muss sie für immer im Tal meiner Träume verweilen.

 

© Siegfried Niemeier

 

Bild: Pixabay


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Es lebe die Liebe!


Die Liebe ist stets liebevoll,

so sanftmütig und zärtlich,

sie urteilt nicht, verzeiht und lacht,

sie liebt und lebt sehr fröhlich.


Die Liebe ist in Wahrheit echt,

sie ist und bleib authentisch,

sie kommt vom tiefen Herzen her,

das ist doch völlig logisch.


Die Liebe sagt Ja zum Glück,

ist Grund, uns zu vergnügen,

sie schenkt uns die Begeisterung

im Stehen und im Liegen.


Die Liebe ist so grenzenlos,

schafft aufmerksame Geister,

sie ist so wunderbar verrückt,

sie ist ein wahrer Meister.


© Roland Pöllnitz 2024


Bild: Roland Pöllnitz,

Buchcover des Buchs, aus dem es stammt


Website: www.pöllnitz.eu



Nur du

 

Ich liebe dich, weil ich es muss.

Jeder Moment mit dir ist ein Genuss.

Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann,

du ziehst mich ganz in deinen Bann.

 

Verzaubert hast du mir das Herz,

vergessen machtest du den Schmerz,

den ich einst spürte tief in mir,

dafür, mein Hasi, dank ich dir.

 

Ich habe nie so viel empfunden.

In Liebe bin ich dir verbunden.

Du hast mich von meinen Zweifeln befreit.

Für jetzt, für immer und für alle Zeit.

 

Hast meine Ängste mir vertrieben,

dafür allein werde ich dich immer lieben,

du bist mein allergrößtes Glück,

Seelenverwandter und mein Gegenstück.

 

© Jana Koschack

 

Bild: Pixabay


Facebookprofil: https://www.facebook.com/jana.koschack



Das letzte Aufleuchten im Herbst des Lebens


Ritas Blick schweift verträumt in die Ferne.

Hier auf dieser Bank sitzt sie so gerne.


Dort drüben hinter dem Baum im Schatten

ist die letzte Ruhestätte ihres geliebten Gatten.


Schon viel zu lange gefangen in tiefer Trauer

war ihr Herz umgeben von einer hohen Mauer.


Heute schleicht sich ein Lächeln in ihr Gesicht

wie ein Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht.


Neben ihr sitzt Leo und hält ganz fest ihre Hand.

Mit ihm sie endlich ein spätes, stilles Glück fand.


Der einsame Mann gesellte sich vor kurzem zu ihr.

Seitdem sitzen sie oft auf der Friedhofsbank hier.


Auch Leo ist alleine seit vielen traurigen Tagen,

musste im Frühjahr seine Frau zu Grabe tragen.


Leo war wie Rita getroffen vom Trennungsschmerz

und dachte, es könne nie mehr heilen, das wunde Herz.


Sie redeten viel über ihr verlorenes Glück,

über bessere Zeiten, weit liegen sie zurück.


Wie schön sie doch war die Jugendzeit,

als man sich erfreuen konnte am Leben zu zweit!


Könnte es noch einmal so beglückend sein,

dass man im Alter auch nicht ist allein?


Rita und Leo wollen nun nach all dem Leid

noch einmal genießen die traute Zweisamkeit.


Denn auch im Alter, im Herbst des Lebens,

sind Herzflattern und Gefühle nicht vergebens.


Ihr Leben hat nun wieder einen Sinn und ist schön,

weil sie das letzte Stück gemeinsam geh’n.


© Regina Rothengast / Februar 2024


Bilder: Pixabay


Autorenseite bei Facebook: https://www.facebook.com/regina.rothengast.autorin



Wieder mit dir unterwegs ...

 

Neben dir im Bus zu sitzen,

ist wie in der Hölle schwitzen,

kann deine Nähe spüren,

darf dich nicht berühren.

Hab für dich noch viel Gefühl,

geb mich trotzdem kühl,

reden wie in alten Zeiten,

möchte dich immer wieder begleiten.

Ach könnt es noch wie früher sein,

wir beide ein Paar und nicht allein,

alles würd ich dafür geben,

wenn's sein muss auch mein Leben.

 

© Michael Wies

 

Bilder: Pixabay


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Am Horizont kein Licht


Es ist sehr einsam hier

und ich vermisse Dich.

Deine Nähe, sie fehlt mir

weiß nicht, wann sie wich.


Kein Wort mehr gesagt

wie mit Schweigen still

Niemand, der es wagt

zu sagen, was man will.


Kann es nicht fassen

bin weit weg vom Wir

Will alles fallen lassen

fühl mich alleine hier.


Den Moment verpasst

Gefühle zu benennen

Ein Segel ist vom Mast

im Meer nicht zu trennen.


Der Verstand ist so klar

aber das Herz, es bricht.

Leere da, wo Liebe war

am Horizont kein Licht.


© Christine Bücker


Bild: Pixabay


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Du und ich


Es lag vor uns das Tal der Liebe.

Wir schritten zweisam darauf zu.

Wir hofften nur, dass dieser Augenblick uns bliebe

und unsere Liebe darin fände Ruh'.


Der Spätsommer breitete seine Arme aus

und nahm uns beide in die Mitte.

Mein Liebster musste wieder in die weite Welt hinaus

und ließ mich alleine mit der Bitte.


„Bleib mir treu und bleib so wie du bist

und mit deinem Ehrenworte, versprich mir,

dass du mich auch nie vergisst,

denn meine Gedanken sind immer bei dir.“


Es kam der Winter und ein Frühling.

Noch brannte in uns die Liebe zu dieser Zeit.

Da flog über die Wiese ein bunter Schmetterling

und brachte uns statt Glück nur Herzeleid.


Unsere Tage waren ein Anfang ohne Ende,

gleich einer Blume, die man bricht

und die dann dennoch weiter blüht.

Da ich dir Grüße in Gedanken sende,

die mit dem Wind ins Land der Träume ziehen

und dort als Phantasien verglühen.


© Karin Friesenbichler


Bilder: Pixabay


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Ich schaue mich stumm

in meinem Garten um.

Ach,

so schön,

im Sonnenschein spazieren zu gehen.

Den Schmetterlingen

beim Spielen zuzuseh‘n.

Blumenduft liegt in der Luft.

In allen Farben

leuchtet das Blumenmeer.

Bienen summen

und naschen den Honig.

Jeden Moment genieße ich

den warmen Tag.

Das gibt mir Trost in der Not.

Ich sinne vor mich hin.

Das Leben beginnt,

wo sich zwei Herzen,

in Liebe binden in Freud und Leid.

Es muss der Himmel auf Erden sein,

heiter lacht dort die Zeit.

Ich denke an Dich.

Gott behüte Dich,

bei Tag und bei Nacht.

Wenn ich ein Vöglein wäre,

flög‘ ich zu Dir.

 

© Helga von Hubatius-Kottnow

 

Bild: Pixabay


Vertrauen ist ein Fundament ...

jeglicher Liebesbeziehung ...

ob Mensch, Tier oder Natur.


© Claudia Solbach

(Text und Bild)


Website: www.augenblicke-art.de


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Wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht

 

Wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht,

ist es deine Hand, die meine greift.

Wenn deine Augen versinken in meinem Gesicht,

der Wind uns beide zärtlich streift.

 

Wenn deine Worte mich berühren,

alles andere unwichtig erscheint.

Wenn wir zwei einander spüren,

wissen, was uns hat vereint.

 

Wenn Wege neu gestaltet werden,

Aufatmen nicht Stillstand heißt.

Wenn das Ziel es ist auf Erden,

du es zu erreichen weißt.

 

Wenn das so ist, will ich dich begleiten

und mit dir gehn durch alle Gezeiten.

Wenn du willst, gib mir deine Hand

ich werde dich lieben mit Herz und Verstand.

 

© Christine Bücker

 

Bild: Pixabay


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Vom ersten bis zum letzten Kuss ...

 

Mit dir glücklich sein bis zum Schluss,

vom ersten bis zum letzten Kuss,

denn unser Glück und etwas Zuversicht,

mehr brauchen wir zum Leben nicht.

Können wir auch mal kein Glück greifen,

werden wir doch aneinander reifen,

mit dir ist's Leben so wunderbar

und schon ist wieder um ein Jahr.

Auf Wolke sieben sitz ich hier,

send' diese Zeilen per Kurier,

kann unser Glück fast nicht begreifen,

muss nie mehr in die Ferne schweifen.

 

© Michael Wies

 

Bild: Pixabay


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Wölkchengrüße

 

Blaue Wiese am Himmelszelt,

weiße Blumenwölkchen

schmücken das riesengroße Feld.

 

Ich schickte dir 'ne Liebesmail,

du hast sie längst bekommen,

dann hast du für mich den geschmückten Himmel bestellt,

ich bin noch ganz benommen.

 

Jetzt lieg ich hier im Garten,

um in den Wolken zu lesen –

ich glaube, das war gerade ein „Nemo“ gewesen?

 

Langsam wird die Wolke ganz dicht,

ich erkenne ein zuckersüßes Kalbsgesicht.

Und wieder will sie sich verändern,

ich sehe es schon an ihren Rändern.

 

Nach oben sieht sie wild und zerrissen aus,

flatternde Schleifchen - ein Hochzeitsstrauß?

Nein, er steht in einer Vase.

Ich mache dir 'ne lange Nase.

 

Doch du bist ein wunderbarer Mann,

der so sonderbare Dinge aus Liebe

an den Himmel malen kann.

 

Natürlich spiele ich mit meinen Augen mit

und so wird jedes Gebilde ein Hit.

 

Gerade sehe ich noch zwei Herzen,

die miteinander verschmelzen

und weiterziehen, um dann zu verschwinden

hinter den Felsen.

 

„Ich liebe dich“, säuselst du mir plötzlich ins Ohr,

ich hab es gewusst,

der Himmel hat dich geschickt,

zärtlich, warm, lieb und weich,

wie aus weißen Wölkchen gestrickt.

 

© Margit Smigielski

 

Bilder: Pixabay

 

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Bleib so, wie du bist


Ich geh nicht mit und nicht ohne dich,

du bist mein Halt, bist du mir auch fern.

Geh meinen Weg durch Schatten und Licht,

ich spür deine Kraft, du bist mein Stern.


In dunklen Tagen spendest du mir Licht,

in schweren Stunden deine Gelassenheit.

Ich schau gern in dein strahlend Gesicht,

du schenkst mir Liebe, Raum und Zeit.


Bei dir fühl ich mich stets geborgen,

ein Augenblick, der endlos erscheint.

Du nimmst von mir all meine Sorgen,

wir sind eins und in uns vereint.


Nix und niemand kann uns beide trennen,

wir haben gelernt, uns zu verstehen.

Oft ist es, als lern ich dich neu kennen

und du hilfst mir durchs Leben zu gehen.


An deiner Seite gibt es kein’ Gegenwind,

in deinen Armen find ich Ruhe und Halt.

Vielleicht erschein ich dir wie ein Kind

und du sagst, wir werden zusammen alt.


Ich schau dich an und sehe Unendlichkeit,

unsere Liebe und alles, was geschehen ist.

Ich möchte sie nie missen, all diese Zeit,

bitte bleib bei mir so, wie du halt bist.


© Christine Bücker


Bild: Pixabay


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Gefühle leben ...

 

Komm lass uns heut' Gefühle leben

und nicht wie hier nur immer reden.

Lass Augen strahlen, Lippen küssen,

den Hauch von Sehnsucht nicht vermissen.

Wenn deine Stimme mich umhüllt,

beginnt der Traum, der nun erfüllt.

Dein Arm, der zärtlich mich umfasst,

nimmt von der Seele alle Last.

Mein Herz beginnt ganz leicht zu schwingen;

wird mein Blut gleich stark in Wallung bringen.

Welch Sinn hält da noch lange stand;

er schwingt hinweg, wie unerkannt.

Es ist kein Traum, wir lieben jetzt;

Gedanken fühl'n sich an verhext.

Gefühle werden jetzt gelebt;

wenn Herz zu Herz kein Liebe fehlt.

 

© Ute Wippler

 

Bild: Pixabay


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Liebe!

 

Liebe, bei Gott ein edler Name.

Drückt er doch aus, was ich nie zuvor gefühlt.

Du hast dich über Nacht, einer Flutwelle gleich, in mein Herz gespült.

Voll Liebe die Herzen, wie eins spricht der Geist,

liebe ich dich über alles, viel mehr als du weißt.

Ich liebe dich, sagt's nicht, reicht dafür nicht aus.

Cyrano gib mir Worte, wie drück ich ihn nur aus?

Den lieblich süßen Schmerz.

 

© Siegfried Niemeier

 

Bild/Hintergrund: Pixabay


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ODE AN DIE LIEBE


Die Liebe

stimmt an einen Schwanengesang …

der sanft die Nacht durchdringt …

seine Töne über Wellen gleiten …

behutsam ohne Zwang.


Die Liebe

breitet aus ihre Engelsflügel …

achtsam lässt sie sich nieder …

ins wiegende Gras vom Wind …

der herabweht vom Hügel.


Die Liebe

einem Schmetterling gleicht …

der Blütennektar trinkt …

sich taumelnd wieder erhebt …

und weiter durch die Lüfte streicht.


Die Liebe

ist wie ein Vogel der in Freiheit will leben …

so vermag er auch viel zu geben …

dann baut er fleißig ein Nest …

ohne an Vorstellungen zu kleben.


Die Liebe

kann alles, nicht nur dich berühren …

nichts und niemanden will sie besitzen …

sondern sich erfreu`n an allem was ist …

dazu möchte sie dich verführen.


© Text und Bild: Claudia Solbach


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Sich zu lieben ...

 

Ach könnt ich doch wie ein Vogerl singen,

würd dir glatt ein Ständchen bringen,

liegen hier im weichen Moos,

lassen uns heut nicht mehr los.

Küsschen hier und Küsschen da,

sich zu lieben einfach wunderbar,

setzt sich ein Schmetterling auf deinen Bauch,

siehste wohl, der mag dich auch.

Du betörst mich und meine Sinne,

beim Zusammensein Zeit hält inne,

unsere Uhren stehen heut still,

DU bist alles was ich will.

 

© Michael Wies

 

Bild: Pixabay


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Mit Dir

 

Ich möcht mit dir wie die zwei Schwalben sein

Die abends um des Kirchturms Spitze fliegen

Bis still entschwindet letzter Sonnenschein

Um sanft im Dämmerhauch die Welt zu wiegen

 

Ich möcht mit dir wie Wind und Blume sein

Du bist der Zephyr, dessen Küsse schmiegen

Behutsam um die Blütenblätter mein

Wo Luft und Duft im Äther liebend liegen

 

Ich möcht mit dir die Sehnsucht dort besiegen

Ganz märchenduftverzaubert du und ich

Und dein Mund mir verspricht, ich liebe dich

 

Der Regenbogen wird sich für uns biegen

Bunt uns die Farben leuchten feierlich

Dort spiegeln Märchen sich für dich und mich

 

© Birgit Gürtler


Bild: Pixabay


Instagram: https://www.instagram.com/kleinetraeumereien/?hl=de



Bist mein Anker ...

 

Bist mein Anker, mein Rettungsboot,

auf dich ist Verlass in höchster Not,

des Lebens Wege sind oft rau,

doch ohne Angst ich auf dich bau.

Bist mein Stern in dunkler Nacht,

hast manch Wunder schon vollbracht,

hör dir so gerne zu,

in deinen Armen find ich Ruh.

 

© Michael Wies

 

Bild: Pixabay


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